Quinoa-Taboulé
★★★★★★★★★★ Noch keine BewertungenEin frischer, kräuterreicher Salat nach libanesischer Art, glutenfrei dank Quinoa statt Bulgur, vermengt mit Tomate, Gurke, Minze und einem spritzigen Zitronendressing.
Zubereitung
- Gib Quinoa und Wasser mit einer Prise Salz in einen kleinen Topf, bring alles zum Kochen, deck es dann ab und lass es 12–15 Minuten köcheln, bis das Wasser aufgesogen ist.
- Vom Herd nehmen, 5 Minuten zugedeckt stehen lassen, dann mit einer Gabel auflockern und auf einem Teller vollständig abkühlen lassen.
- Hack inzwischen die Kräuter mit einem scharfen Messer sehr fein; ein stumpfes Messer oder ein Mixer quetscht sie.
- Gib die Tomatenwürfel für ein paar Minuten in ein Sieb, damit überschüssiger Saft abtropft und der Salat nicht matschig wird.
- Verquirle die Zutaten für das Dressing in einer großen Schüssel.
- Gib die abgekühlte Quinoa, Kräuter, Tomate, Gurke und Frühlingszwiebeln dazu und vermenge alles gut.
- Abschmecken und Zitrone und Salz anpassen; der Salat sollte frisch und spritzig schmecken. Sofort servieren oder bis zu einer Stunde kalt stellen.
Tipps, Aufbewahrung & Alternativen
Klassisches Taboulé ist ein Kräutersalat mit etwas Getreide, nicht umgekehrt, also sei großzügig mit der Petersilie. Hält sich 2 Tage im Kühlschrank, allerdings werden die Kräuter mit der Zeit weicher. Für die klassische Version nimm statt Quinoa feinen Bulgur, den du in kochendem Wasser einweichst (dann nicht mehr glutenfrei). Gib eine Dose Kichererbsen dazu, und schon wird daraus ein Hauptgericht.
Jedes Rezept auf ItsVegan ist 100 % pflanzlich: kein Fleisch, kein Fisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine Gelatine. Prüfe bei verpackten Zutaten wie Schokolade, Brot und Wein immer, ob sie versteckte tierische Bestandteile enthalten.
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